{"id":5776,"date":"2022-10-31T13:01:01","date_gmt":"2022-10-31T17:01:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/?post_type=tribe_events&#038;p=5776"},"modified":"2022-11-10T12:33:09","modified_gmt":"2022-11-10T16:33:09","slug":"deutschlandreise-haus-kino-november-2","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/evento\/deutschlandreise-haus-kino-november-2\/","title":{"rendered":"Deutschlandreise | Haus-Kino: November #2"},"content":{"rendered":"<p>87 Min. | 2020 | Farbe<br \/>\nRegie: Wolfgang Ettlich<\/p>\n<p>Kostenlos | mit spanischsprachigem Untertitel<\/p>\n<p>Donnerstag, 24. November, bis Sonntag, 27. November. Nach der Reservierung im genannten Zeitraum steht der Film 48 Stunden zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/haus-kino.goethe-on-demand.de\/\">&gt;&gt; Goethe on Demand<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SYNOPSIS<\/strong><br \/>\nEine Zeitreise durch Ostdeutschland, 30 Jahre nach der Wiedervereinigung und nach der ersten filmischen Tour von Regisseur und Kameramann durch die untergegangene DDR \u2013 was ist geblieben von den Hoffnungen, \u00c4ngsten und Ver\u00e4nderungen?<\/p>\n<p>Einige Monate nach dem Fall der Mauer im November 1989 begaben sich der westdeutsche Regisseur Wolfgang Ettlich und sein Kameramann Hans-Albrecht Lusznat auf eine filmische Reise ins Unbekannte, die sie seitdem mehrfach wiederholt haben und die sie nun ein allerletztes Mal unternehmen: Aus einem neugierigen Road Trip durch die ostdeutsche Provinz ist ein Roadmovie wie Zeitdokument geworden. Ettlich und Lusznat besuchen Menschen, die sie auch damals bereits interviewt und auf Film gebannt haben, fragen nach den damaligen Hoffnungen und \u00c4ngsten: Haben sie sich erf\u00fcllt? Waren sie gerechtfertigt? Wie war der Weg in den Kapitalismus? Er selbst sagt: \u201aMan darf nicht \u00fcber Dresden, Leipzig oder Chemnitz reden; aber in den Kleinst\u00e4dten, an der Grenze zu Polen, da hauen die Leute Richtung Westen ab. Und es ist eigentlich immer Thema, warum Deutschland es nicht geschafft hat, eine wirtschaftliche Gleichberechtigung zu schaffen.\u2019 Die Ver\u00e4nderungen haben sich den Biografien und Gesichtern der Menschen eingeschrieben, den Orten, den Landschaften, und \u2013 ganz nebenbei \u2013 auch der filmischen \u00c4sthetik, bedingt durch den technischen Fortschritt.<\/p>\n<p><strong>PRESSESTIMMEN<\/strong><br \/>\n\u201eMit seinem Kameramann Hans-Albrecht Lusznat reiste Ettlich kurz nach der Wende in die untergegangene DDR, \u201aeine Expedition in ein unbekanntes Land\u2019, sagt er. \u201aAls die Mauer fiel, musste ich mir das angucken, ich bin in Neuk\u00f6lln an der Mauer gro\u00df geworden, oft nach Ostberlin gelaufen, um mir eine Cola-Brause f\u00fcr 20 Pfennig zu kaufen.\u2019 Die Erlebnisse in Orten wie Zittau, Zschopau, Forst oder Chemnitz lie\u00dfen ihn nicht los. (\u2026) Im Kontrast zu den alten Aufnahmen werden Ver\u00e4nderungen sichtbar. Es geht nicht nur um den \u00e4u\u00dfern Wandel, sondern auch um den inneren, um das, was die Wiedervereinigung mit den Menschen gemacht hat. Die intensive Spurensuche nach Befindlichkeiten ist manchmal von Nostalgie gepr\u00e4gt, wie von Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen. Da bedauert die einstige SED-B\u00fcrgermeisterin \u201afr\u00fcher waren wir eine Familie, jetzt geht nichts mehr\u2019, ein Lehrerehepaar m\u00f6chte nie \u201ain die DDR zur\u00fcck, das w\u00e4re das Allerletzte\u2019, der Verk\u00e4ufer in der H\u00fchnerbraterei urteilt salomonisch: \u201aDie einen sind gl\u00fccklich geworden, die anderen nicht.\u2019\u201c<\/p>\n<p>Margret K\u00f6hler, Abendzeitung M\u00fcnchen, 26.10.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>87 Min. | 2020 | Farbe Regie: Wolfgang Ettlich Kostenlos | mit spanischsprachigem Untertitel Donnerstag, 24. November, bis Sonntag, 27.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5896,"template":"","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","_tribe_events_status":"","_tribe_events_status_reason":"","_joinchat":[],"footnotes":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[39,31],"class_list":["post-5776","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tribe_events_cat-filmtheater","tribe_events_cat-haus-kino-cinema","cat_filmtheater","cat_haus-kino-cinema"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/5776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/5776\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5777,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/5776\/revisions\/5777"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5776"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.icpa-gz.org.py\/DE\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=5776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}