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SUMMARY:Haus-Kino | MALOU
DESCRIPTION:Nach der Reservierung im genannten Zeitraum steht der Film 48 Stunden zur Verfügung.\nJeanine Meerapfel\, 1981\, 94 min.\nMit Ingrid Caven\, Grischa Huber\, Helmut Griem\, Ivan Desny\nKamera Michael Ballhaus\nSchnitt Dagmar Hirtz\nMusik Peer Raben\nFilm ansehen: Goethe on Demand — Argentinien\, Paraguay\, Uruguay – Página principal (goethe-on-demand.de) \nUnten links\, bei dem Symbol CC können Sie die Untertitelfassung auswählen. Die spanischen Untertiteln\, falls vorhanden\, sind als „ES“ markiert \nFür Hannah\, eine verheiratete Frau aus Berlin\, ungefähr Mitte Dreißig\, werden ihre Identitätsprobleme eines Tages so bedrohlich\, dass sie sich entschließt\, sich auf Spurensuche in die eigene Vergangenheit zu begeben. Sie verlässt ihren Mann\, um die Orte aufzusuchen\, die für das Leben ihrer Mutter Malou bestimmend waren. Das Grab auf dem jüdischen Friedhof ist die erste Station\, dann das ehemalige Nachtlokal in Straßburg\, in dem Malou als Animierdame und Sängerin ihren späteren Mann\, einen wohlhabenden jüdischen Kaufmann\, kennengelernte. In der Phantasie tauchen jetzt viele Bilder aus einer Lebensgeschichte auf\, die davon geprägt war\, endlich eine Heimat finden und nicht mehr arm sein zu wollen. Malou entwickelte sich unter dem Druck dieser Wünsche zu einer ausgesprochenen Anpassungskünstlerin\, wechselte ihrem Mann zuliebe den Glauben und musste mit ihm zunächst nach Holland\, dann ins argentinische Exil flüchten\, wo er sie wegen einer anderen Frau verließ. Hannah begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit\, um für sich selbst einen akzeptablen Platz im Leben zu finden. \n  \nKRITIKEN UND EMPFEHLUNGEN \n“Malou ist ein Film\, der Gefühle zeigt\, ohne sentimental zu sein. Er arbeitet mit stilistischen Mitteln\, die überzeugen und Schauspielern\, allen voran Ingrid Caven und Grischa Huber\, deren Gesichter\, deren Gesten und Handlungen noch lange im Gedächtnis bleiben.” Zitty (Anne Frederiksen\, Nr. 7/81) \n  \n“Ein intelligenter\, behutsamer Film über eine Krise\, die gewiß öfter durchlitten als eingestanden wird. Hier wird sie ausgelebt. Nur so kann man sie schließlich meistern. Ein Film der Gefühle\, der nicht der Verlockung zum Gefühlskino nachgibt: Wie leicht\, wie einfach und wie falsch könnte alles über die Schilddrüse laufen. Da sei John Cassavetes vor: Ein hoch gezielter Vergleich\, der die Nähe signalisiert\, zumindest ungefähr. Eine sympathische Nähe.” (Frankfurter Rundschau\, Gunar Hochheiden\, 23.03.81) \n  \nMit Malou mischt Jeanine Meerapfel sich in die Debatte der 70er und 80er Jahre über die Rekonstruktion der Geschichte und die Aufarbeitung der Vergangenheit ein\, indem sie die Annäherung an die Mütter als Chance sieht\, genauere Information über die eigene Identität zu erhalten als über die offizielle Geschichtsschreibung. Hannah\, eine dreißigjährige Lehrerin – das Alter der Regisseurin – die in Argentinien aufwuchs und heute in Berlin lebt\, ist nicht in der Lage ihre Vergangenheit abzuschütteln. Was fühlte die Mutter\, deren Schicksal plötzlich von den Nazis umgelenkt wurde und deren bedingungslose Anpassung an ihren Ehemann ihr schließlich ein verhängnisvolles Ende bescherte? Ihre Tochter Hannah\, die mit 18 Jahren nach Deutschland zurückkehrt\, kann diese Abhängigkeit nicht akzeptieren. Sie geht auf die Suche nach der Geschichte ihrer Mutter\, um ihren eigenen Weg zu verstehen. \n  \nAUSZEICHNUNGEN\n-Preis der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI\, Cannes 1981;\n-Erster Preis “Alfonso Sánchez” und Preis der katholischen Kirche\, Filmfestival San Sebastian 1981.\n-Erster Preis Filmfestival Chicago 1981. \n  \nREGISSEURIN – ​JEANINE MEERAPFEL \nJeanine MeerapfelJeanine MeerapfelJeanine Meerapfel wurde 1943 in Buenos Aires geboren. Ihr Vater\, Erbe einer Tabakfabrik im badischen Untergrombach\, war von den Nazis zur Emigration gezwungen worden und über Holland nach Argentinien gelangt. Sein Bild\, das Porträt eines Patriarchen und Lebemanns\, erscheint in vielen Filmen Jeanine Meerapfels; die Figur des Vaters\, in Malou von Ivan Desny\, in Amigomío von Mario Adorf\, in Annas Sommer von Dimitris Katalifos verkörpert\, hat nie aufgehört\, die Regisseurin zu beschäftigen. 1964\, nach einem Journalismus-Studium in Buenos Aires\, geht Jeanine Meerapfel nach Deutschland\, um an der von Alexander Kluge und Edgar Reitz geleiteten Hochschule für Gestaltung in Ulm Filmregie zu studieren. Nach ihrem Diplom (1968) arbeitet sie als Kritikerin und Filmdozentin\, 1980\, dreht sie ihren ersten Spielfilm Malou. Seitdem sind vier weitere Spielfilme entstanden\, La Amiga (1988)\, Amigomío (1995)\, Annas Sommer (2001). Meerapfel filmte auch mehrere Dokumentarfilme u.a. Desembarcos (1986-89)\, Wer nicht kämpft\, kann nicht gewinnen (2007-8). 2021 wird ihr letzter Dokumentarfilm Eine Frau uraufgeführt. Von 1990 bis 2009 hat Jeanine Meerapfel als Professorin an der Kölner Kunsthochschule für Medien gelehrt. Seit 2015 ist Jeanine Meerapfel Präsidentin der Akademie der Künste in Berlin.
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SUMMARY:Haus-Kino | HEIMAT IST EIN RAUM AUS ZEIT
DESCRIPTION:Nach der Reservierung im genannten Zeitraum steht der Film 48 Stunden zur Verfügung.\nRegie: Thomas Heise (2019\, Farbe + s/w\, 228 Min.)\nDrehbuch: Thomas Heise\nKamera: Stefan Neuberger\, Peter Badel\, Börres Weiffenbach\nSchnitt: Chris Wright\nTon: Markus Krohn\, Johannes Schmelzer-Ziringer\nFilm ansehen: Goethe on Demand — Argentinien\, Paraguay\, Uruguay – Página principal (goethe-on-demand.de) \nUnten links\, bei dem Symbol CC können Sie die Untertitelfassung auswählen. Die spanischen Untertiteln\, falls vorhanden\, sind als „ES“ markiert. \nAusgehend von persönlichen Dokumenten\, von Filmemacher Thomas Heise aus dem Off vorgetragen\, entsteht nicht nur das Bild einer Familie über vier Generationen hinweg\, sondern auch die persönlichen Verstrickungen eines Jeden in den Zeitläufen des 20. Jahrhunderts treten deutlich hervor: Der Schulaufsatz aus dem Kaiserreich\, die Briefe des Vaters aus dem Nazi-Arbeitslager\, von den jüdischen Verwandten aus Wien\, kurz vor ihrer Deportation\, die Tagebücher der Mutter aus der Kriegs- und Nachkriegszeit\, der Briefwechsel zwischen der Sozialistin und ihrem Verehrer aus Mainz\, die Notizen des Regisseurs aus der Nachwendezeit. Dazu Schwarzweiße Aufnahmen der erwähnten Orte in der Gegenwart: das Arbeitslager\, ehemalige NVA-Kasernen\, Reihenhäuser in Mainz\, eine Fahrt mit der Wiener Straßenbahn\, ein Hörsaal der Universität\, an der der Vater Professor war\, und immer wieder Züge und Gleise – und in Farbe\, die Deportationslisten der Wiener Juden. Ein Film über deutsche Geschichte\, Heimat-Geschichte und die Frage\, was bleibt? \n  \nAUSZEICHNUNGEN\nCaligari Filmpreis / IFF Berlin (2019)\nPreis für den besten Dokumentarfilm / Visions du Réel Nyon (2018)\nSocial Awareness Award / Crossing Europe Linz (2018)\nDeutscher Dokumentarfilmpreis / Deutscher Dokumentarfilmpreis (2019)\nPreis der deutschen Filmkritik / Verband der deutschen Filmkritik (2020) \n  \nKRITIKEN UND EMPFEHLUNGEN \n„Auf der Berlinale läuft auch ein Film\, der einen Weg weist zu dem\, was deutsche Heimat sein könnte. Er handelt von einem Land\, das er im Laufe von dreieinhalb Stunden erst entstehen lässt. Heimat ist ein Raum aus Zeit heißt der monumentale und dabei doch so filigrane Film\, in dem Thomas Heise die deutsche Geschichte der letzten hundert Jahre fast ausschließlich mit Briefen\, Tagebuchaufzeichnungen\, Schulaufsätzen seiner Familie erzählt. All diese Texte liest Heise mit ruhiger Stimme selbst vor. Ihr Bogen führt von seinen Großeltern väterlicherseits über zwei Weltkriege bis in den Alltag der DDR und in die Gegenwart. ‘Es ist schon komisch\, diese großen Daten\, Kriegsbeginn\, Kriegsende\, Mauerbau\, Mauerfall\, werden gar nicht markiert\, aber sie sind trotzdem da’\, sagt Thomas Heise in seiner vor Büchern schier berstenden Berliner Wohnung in der Schönhauser Allee. (…) Er finde den Begriff Heimat schwierig\, weil er oft ideologisch überformt sei\, sagt Heise. ‘Was mir daran gefällt\, ist seine Offenheit für Widersprüche und die Unmöglichkeit\, ihn restlos aufzuklären. Wie dem auch immer sei\, man kann ihr nicht entkommen.’ Und man will es auch nicht\, nachdem man Thomas Heises Film gesehen hat. Und so geschieht es\, dass man einen Film wie eine fatale\, zarte\, traurige\, nachdenkliche deutsche Heimat bewohnen kann\, der man gemeinsam mit dem Regisseur und seiner Familie ins Auge blickt.“ (Katja Nicodemus\, Die Zeit) \n  \n„Die Szene etwa\, die von der Deportation der Wiener Großmutter-Familie erzählt\, ist atemberaubend – von einer dramaturgischen Intensität\, die einem die Unfassbarkeit des Holocaust konkret werden lässt. Und das gerade weil im Bild zu diesem Zeitpunkt nichts als eine alphabetisch geordnete Liste abgefahren wird\, auf der als Datum der 19. Oktober 1941 vermerkt ist. Es ist der Tag\, an dem alle hier namentlich aufgeführten Wiener Juden in Zügen in die Lager im Osten geschickt werden. Auf der Tonspur sind die postalischen Nachrichten an Heises Großeltern in Berlin zu hören\, deren Datumsmarken sich unaufhaltsam diesem 19. Oktober 1941 annähern. Aus der Korrespondenz\, die von den Mal für Mal größer werdenden Zumutungen handeln\, spricht immer auch noch etwas Hoffnung – als Zeichen der Unmöglichkeit\, sich die bürokratisch organisierte\, massenhafte Vernichtung von Menschen vorstellen zu können.“ (Matthias Dell\, Spiegelonline) \n  \n„Daneben gibt es Zeugnisse der Liebe in Zeiten des Kalten Krieges. Udo\, ein früher Geliebter von Rosie\, die später Heises Mutter werden wird\, lebt im Westen und schreibt in den frühen 1950er Jahren kluge\, witzige und sehnsüchtige Briefe an die Frau\, die ihn über fast ein Jahrzehnt beschäftigen wird und die er nach Kräften dazu bringen will\, in den Westen zu kommen. Sie wird nicht kommen. Sie wird den Philosophen Wolfgang Heise heiraten und in einer nahezu hellsichtigen Sicht auf diesen ernsten Wissenschaftler ihre Ehe analysieren\, bevor sie überhaupt begonnen hat. Die Briefe Udos von West nach Ost zeigen einen analytisch scharfen Blick auf beide Systeme vor dem Mauerbau. Und sie zeigen auf der anderen Seite eine sehr selbstbewusste und kluge Frau\, die sich vorbehält\, über ihre politischen Ansichten und ihre Liebe vollkommen unabhängig zu entscheiden. Ein Frauenbild\, das man selten mit dieser Zeit in Verbindung bringt.“ (Anette Schuhmann\, zeitgeschichte-online.de) \n  \n„Am spannendsten sind jedoch die Passagen\, die sich mit Wolfgang Heise und seinen Kämpfen gegen die Partei beschäftigen. Als er\, der große marxistische Philosoph der DDR\, sich 1976 mit Robert Havemann gegen die Ausbürgerung Wolfgang Biermanns stellte\, schäumten die SED-Funktionäre über so viel ‘kleinbürgerliche Vorbehalte’ und ‘intellektualistische Rechthaberei’ und nehmen ihm seinen Rektorenposten an der Humboldt Universität. Später diskutiert er in seinem Wohnzimmer mit Heiner Müller die Tragödie des modernen Sozialismus mit einer Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit\, die einem den Atem rauben. Die Unterhaltung ist in Heiner Müllers Kapitalismus-Texten ‘Für alle reicht es nicht’ abgedruckt\, Heise hat sie gefilmt. Sein Vater zitiert Brecht: ‘Der Geschlagene entrinnt nicht / der Weisheit.’“ (Thekla Dannenberg\, perlentaucher.de) \n  \nREGISSEUR – THOMAS HEISE \nThomas HeiseThomas HeiseThomas Heise ist 1955 in Ostberlin geboren. 1975 begann er als Regieassistent im DEFA-Studio für Spielfilme zu arbeiten. 1978 nahm Heise ein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen ‘Konrad Wolf’ in Potsdam-Babelsberg auf (heute: Filmuniversität Babelsberg). Aufgrund der Zensur und des Aufführungsverbots seines Kurz-Dokumentarfilms Wozu denn über diese Leute einen Film? (DDR 1980)\, brach Heise 1982 das Studium ab und begann\, als freier Autor und Regisseur in den Bereichen Theater\, Hörspiel und Dokumentation zu arbeiten. Unter den zahlreichen Filmen Heises sind Stau – Jetzt geht’s los (1992) Neustadt. Stau – der Stand der Dinge (2000)\, Vaterland (2002)\, Im Glück (Neger) (2006)\, Material (2009)\, Gegenwart (2012)\, Städtebewohner (2014) und Heimat ist ein Raum aus Zeit (2019) hervorzuheben. Von 2007 bis 2013 war Thomas Heise Professor für Film an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Seither ist er Professor für Kunst und Film an der Akademie der bildenden Künste Wien. \nGoethe on Demand: die Streaming-Plattform des Goethe-Instituts \n  \nSO FUNKTIONIERT’S \n1.- Webseite haus-kino.goethe-on-demand.de eingeben \n2.- Oben rechts die Sprache wählen (Deutsch/Spanisch.) \n3.- Bei „Login“ sich mit Emailadresse und Passwort einschreiben (die gleichen Daten müssen bei jeder Nutzung der Plattform eingegeben werden.) \n4.- Beim Menü den gewünschten Film aussuchen. Beim Klicken erhalten Sie eine Filmbeschreibung und die technischen Details des Films \n5.- Bei „Film jetzt ansehen“ klicken. \nEingeben dass Sie die Nutzungsbedingungen der Plattform akzeptieren\, um den Film zu sehen \n6.- Unten links\, bei dem Symbol CC können Sie die Untertitelfassung auswählen. Die spanischen Untertiteln\, falls vorhanden\, sind als „ES“ markiert \nDas Streaming passt sich automatisch an die Qualität Ihrer Internetverbindung an. Falls Sie aber Probleme beim Streaming haben\, können Sie manuell eine kleinere Fassung des Films unter dem Punkt „Optionen“ unten links auswählen \nJeder Film steht 48 Stunden und gratis zur Verfügung. Eine Bestätigung erhalten Sie per E-Mail. \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: Sophie Scholl – Die Letzten Tage
DESCRIPTION:Im Rahmen des Kurzgeschichtenwettbewerbs “Sophie Scholl – Alzando nuestras voces” laden wir Sie ein\, sich den Film 🎬🎬🎬🎬 anzusehen\, der das Leben einer der Gründerinnen der Bewegung “Weiße Rose” schildert: Sophie Scholl – Die Letzten Tage. Ein Film\, den man nicht verpassen sollte. Diesen Mittwoch\, 18.08.21\, um 19.00 Uhr im ICPA / Juan de Salazar 310 / Artigas.\n– im ICPA Goethe Zentrum.
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SUMMARY:Haus-Kino | FILMEMACHER IM DIALOG
DESCRIPTION:Mit Simultanübersetzung. \nZoom-Veranstaltung mit vorheriger Einschreibung. \nEinschreibungen: INSCRIPCIÓN (google.com) \nJeanine Meerapfel wurde 1943 in Buenos Aires geboren. Ihr Vater\, Erbe einer Tabakfabrik im badischen Untergrombach\, war von den Nazis zur Emigration gezwungen worden und über Holland nach Argentinien gelangt. Sein Bild\, das Porträt eines Patriarchen und Lebemanns\, erscheint in vielen Filmen Jeanine Meerapfels; die Figur des Vaters\, in Malou von Ivan Desny\, in Amigomío von Mario Adorf\, in Annas Sommer von Dimitris Katalifos verkörpert\, hat nie aufgehört\, die Regisseurin zu beschäftigen. 1964\, nach einem Journalismus-Studium in Buenos Aires\, geht Jeanine Meerapfel nach Deutschland\, um an der von Alexander Kluge und Edgar Reitz geleiteten Hochschule für Gestaltung in Ulm Filmregie zu studieren. Nach ihrem Diplom (1968) arbeitet sie als Kritikerin und Filmdozentin\, 1980\, dreht sie ihren ersten Spielfilm Malou. Seitdem sind vier weitere Spielfilme entstanden\, La Amiga (1988)\, Amigomío (1995)\, Annas Sommer (2001). Meerapfel filmte auch mehrere Dokumentarfilme u.a. Desembarcos (1986-89)\, Wer nicht kämpft\, kann nicht gewinnen (2007-8). 2021 wird ihr letzter Dokumentarfilm Eine Frau uraufgeführt. Von 1990 bis 2009 hat Jeanine Meerapfel als Professorin an der Kölner Kunsthochschule für Medien gelehrt. Seit 2015 ist Jeanine Meerapfel Präsidentin der Akademie der Künste in Berlin. \nThomas Heise ist 1955 in Ostberlin geboren. 1975 begann er als Regieassistent im DEFA-Studio für Spielfilme zu arbeiten. 1978 nahm Heise ein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen ‘Konrad Wolf’ in Potsdam-Babelsberg auf (heute: Filmuniversität Babelsberg). Aufgrund der Zensur und des Aufführungsverbots seines Kurz-Dokumentarfilms Wozu denn über diese Leute einen Film? (DDR 1980)\, brach Heise 1982 das Studium ab und begann\, als freier Autor und Regisseur in den Bereichen Theater\, Hörspiel und Dokumentation zu arbeiten. Unter den zahlreichen Filmen Heises sind Stau – Jetzt geht’s los (1992) Neustadt. Stau – der Stand der Dinge (2000)\, Vaterland (2002)\, Im Glück (Neger) (2006)\, Material (2009)\, Gegenwart (2012)\, Städtebewohner (2014) und Heimat ist ein Raum aus Zeit (2019) hervorzuheben. Von 2007 bis 2013 war Thomas Heise Professor für Film an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Seither ist er Professor für Kunst und Film an der Akademie der bildenden Künste Wien.
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SUMMARY:HAUS-KINO SEPTEMBER: MANN SEIN
DESCRIPTION:Im September zeigt Haus-Kino zwei starke Filme zum Thema Mann Sein. Der Spielfilm Atlas (2017) von David Nawrath erzählt die Geschichte eines Mannes\, der eine der undankbarsten Arbeiten verrichet\, er ist Möbelpacker bei Zwangsräumungen. In einer dieser Räumungsaktionen glaubt er in dem Mieter seinen Sohn zu erkennen und muss sich nun nicht nur mit dem Druck seines Arbeitgebers sondern auch mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. \nUnd in hybridem Dokumentarfilmformat Männerfreundschaften (2018)\, eine spannende Einladung von Rosa von Praunheim\, der anhand von übermütigen und unbekümmerten Assoziationen der Frage nach der Homosexualität des renommiertesten deutschen Schriftstellers Johann Wolfgang von Goethe nachgeht und gleichzeitig die Möglichkeit einer romantischen Beziehung zu dem berühmten Dichter Friedrich Schiller untersucht. Von Praunheim präsentiert seine ausgiebigen Forschungen in nachgestellten Szenen und wirft die Frage einer möglichen Neudeutung der deutschen Klassik auf. \n  \nATLAS \nDienstag\, 7. September | 18 Uhr bis Freitag\, 10. September | 18 Uhr\nNach der Reservierung im genannten Zeitraum steht der Film 48 Stunden zur Verfügung. \n  \nMÄNNERFREUNDSCHAFTEN \nDienstag\, 21. September | 18 Uhr bis Freitag\, 24. September | 18 Uhr\nNach der Reservierung im genannten Zeitraum steht der Film 48 Stunden zur Verfügung.\n \n  \n FILMEMACHER IM DIALOG \nRosa von Praunheim und David Nawrath im Dialog mit María José Santacreu. \nSamstag\, 21. September\nParaguay 15 Uhr / Argentinien und Uruguay 16 Uhr\nMit Simultanübersetzung.\nZoom-Veranstaltung mit vorheriger Einschreibung (zur Einschreibung) \n  \nZu den Filmen >> HAUS-KINO
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