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SUMMARY:Stipendienangebote des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) - Informationsveranstaltung | Deutsche Woche 2023
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung der DAAD-Lektorin Gabriela Dyck für Studieninteressierte in Deutschland. \nInstituto Cultural Paraguayo-Alemán – Goethe-Zentrum | ICPA-GZ\nJuan de Salazar 310 c/ Artigas\nAsunción \nVeranstaltung im Rahmen der deutschen Woche 2023\nProgramm der Veranstaltungsreihe | pdf \n#DeutscheWoche #SemanaAlemana #alemaniaenparaguay
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SUMMARY:Kurzfilmnacht "Oberhausen on Tour: Made in Germany" | Deutsche Woche 2023
DESCRIPTION:Vorführung von zwölf beliebten oder preisgekrönten deutschen Kurzfilmen\, die Teil des Programms der Oberhausener Festspiele waren – einer der größten Plattformen für dieses Format auf internationaler Ebene. \nMittwoch\, 04. Oktober 2023\n19:00 Uhr bis 22:30 Uhr \nInstituto Cultural Paraguayo-Alemán – Goethe-Zentrum | ICPA-GZ\nJuan de Salazar 310 c/ Artigas\nAsunción \nVeranstaltung im Rahmen der deutschen Woche 2023\nProgramm der Veranstaltungsreihe | pdf \n__ \nMade in Germany \n\nIm deutschen Kurzfilm gibt es eine große formale Ausdifferenzierung\, auf hohem Niveau. Bei allen Unterschieden sehen wir jedoch\, dass die deutschen Kurzfilme – ob Spiel- oder Dokumentarfilm\, Experiment oder Hybrid – sich mit dem beschäftigen\, was in unserem Land geschieht oder wichtig ist. Familie\, Heimat\, Migration\, Sprache\, oft politische Angelegenheiten – die Filme greifen ihre Themen auf sehr persönliche Art auf\, analysieren\, beleuchten Randaspekte und Details\, legen unerwartete Zusammenhänge offen\, fordern Aufmerksamkeit. \nDie bisher veröffentlichten drei Teile der Serie „Made in Germany“ präsentieren diejenigen deutschen Kurzfilme der letzten zehn Jahre\, die nicht nur in Oberhausen Preisträger oder Festivallieblinge waren\, sondern auch anderswo\, nicht selten über unsere Landesgrenze hinaus\, überaus erfolgreich liefen und wichtige Auszeichnungen erhielten. Einige dieser Arbeiten wurden auf mehr als 200 Festivals weltweit gezeigt\, andere erhielten bereits den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold. Diese Filme sind keine Visitenkarten für kommende Langfilmprojekte\, sie stehen als künstlerische Produktionen\, als Positionen\, für sich selbst. \nMade in Germany 1 – Neue Heimat \n\nDiese Zusammenstellung ist der erste Teil einer Serie mit den besten deutschen Kurzfilmen der letzten zehn Jahre. Die Filme dieses Programms werfen dabei einen neuen Blick auf Familie und Heimat in Deutschland. Während Helena Wittmanns Kamera langsam Wohnräume durchmisst\, verlassen ihre Protagonisten das Haus kaum mehr. Überall lauern Dämonen. Auch bei Bjørn Melhus\, der den Umgang einer Krieg führenden Gesellschaft mit ihren Veteranen klug hinterfragt. Dagegen führt Susann Maria Hempel eine spezielle ostdeutsche Erfahrung nach 1989 traumwandlerisch als explodierte Puppenstube wieder auf. Die assoziative Animation „Däwit“\, die schon auf über 200 Festivals lief\, erzählt\, wie ein Junge notgedrungen unter Wölfen aufwächst. Und am Ende versucht Eva Könnemann\, eine ländliche Siedlung am Rande des Ruhrgebiets mit der Kamera zu erfassen und entwickelt dabei aus dem Mangel an Produktionsmitteln eine neuartige künstlerische Form und Arbeitsweise. Alle diese Arbeiten waren nicht nur in Oberhausen Festivallieblinge\, auch auf vielen anderen Festivals gewannen sie wichtige Auszeichnungen oder wurden mit dem Deutschen Kurzfilmpreis in Gold ausgezeichnet. \n\nMade in Germany 2 – Stadtleben \n„Made in Germany 2 – Stadtleben“\, zweiter Teil unserer Serie mit den besten deutschen Kurzfilmen der letzten zehn Jahre\, wirft einen neuen Blick auf die Stadt und ihre Architektur. Im Zentrum des Programms steht der Hauptgewinner des Deutschen Wettbewerbs 2015 „Schicht“\, der die persönliche Familiengeschichte der Regisseurin mit einem Portrait der Stadt Salzgitter verwebt. Zwischen Analyse und Imagination folgt der Film dem Strom freigelegter Geschichten. Kerstin Honeit lädt in der Rohbaukulisse des Berliner Stadtschlosses Bauarbeiter zum Kaffeekranz für eine groteske Aufführung von Abriss und Aufbau nationalstaatlicher Mythen. Marian Mayland dagegen erinnert an einen abgerissenen Wohnhausblock in Manchester\, indem er dokumentarisches Material mit Ausschnitten aus kulturellen Gegenentwürfen der frühen Technound Acidhouse Szene furios vermischt. Und Maximilian Villwock zeigt uns\, wie in Berlin bei Nacht aus der Liebe ein Machtkampf wird\, wenn das Ego überhandnimmt. „Please Say Something“ schließlich animiert die Stadt\, wie Sie sie noch nie gesehen haben und zündet ein hintergründiges und zukunftsweisendes Bilderfeuerwerk zur Beziehung zwischen einer Katze und einer Maus im Zeitalter des Internets. Alle Arbeiten waren Festivallieblinge\, in Oberhausen und anderswo. \n+ Information | Verleih der Kurzfilmtage Oberhausen \n#DeutscheWoche #SemanaAlemana #alemaniaenparaguay
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